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Die Verkostung |
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lebhaftes Rubinrot. |
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intensive Nase mit Aromen nach roten Früchten und Kakao, ergänzt durch feine Rauchnoten. |
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Im Ansatz präsentiert der Weins ich frisch, animierend und präzise. Im Finale finden sich Noten nach frischen, roten Früchten mit feinen und eleganten Gerbstoffen. Im Mund offenbart sich die Reife des Weines. |
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Die Tipps des Sommeliers |
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15-17°C. |
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Entrecôte, Rinderbraten, feine und wenig gereifte Käse- |
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bis 2018 genießen. |
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Das Weingut und der Wein |
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Die Weinberge des Cellier aux Moines sind die ältesten, die in Givry bekannt sind. Sie wurden von Zisterziensermönchen angelegt und bis 1789 auch von diesen bearbeitet. Das Clos de la Servoisine liegt in unmittelbarer Nähe zu diesen Weinbergen. Es sind die kalkhaltigsten Böden, auf denen feinere und elegantere Weine entstehen wie im Cellier aux Moines. Daher stammt der gute Ruf dieses Terroirs. |
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klassische Vinifikation. |
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