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Die Verkostung |
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blasses Gelb mit grünen Reflexen. |
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mineralische Nase mit Feuersteinnoten, die charakteristisch für Granit sind. |
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Im Ansatz rund, kommt im Genussverlauf die Mineralität immer stärker zum Vorschein. Honig und florale Noten im Finale. |
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Die Tipps des Sommeliers |
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12°C |
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gegrilltes Gemüse à la provençale, Provenzalischer Stockfisch (Brandade), gegrillter Fisch. |
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2012 |
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Das Weingut und der Wein |
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Die Maison Ferraton Père & Fils wurde 1946 von Jean Orëns Ferraton, der Winzer und Sohn eines Winzers war, im sonnenreichen Rhônetal gegründet. Er entschloss sich, dem väterlichen Weinberg eine neue Dimension zu geben. So entstanden die ersten Crozes-Hermitage, Hermitage und Saint Jospeh des Hauses Ferraton. Michel Chapoutier steht dem Haus sehr nahe und bringt heute sein ganzes Savoir-Faire ein. 1998 wurde die Bewirtschaftung der Weinberge ökologisch und später auch zertifiziert. Heute hat man sich der biologisch-dynamischen Bewrtschaftung geöffnet. |
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Der Jahrgang 2008 brachte Weine mit hohem Genussfaktor und schöne Überraschungen im Norden und Süden des Tales. |
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Nach der Pressung wird der Most für 48 Stunden kühl geklärt. Es werden nur die ntürlichen Hefen zur alkoholischen Gärung verwendet, die bei 18-20°C stattfindet. Ein kleiner Teil des Weines wird in Eichenholzfässern ausgebaut, der andere in Edelstahltanks. Die zwei Weine werden vor der Flaschenfüllung vermählt, die im Frühling nach der Ernte Erfolgt. |
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Auszeichnungen |
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Les meilleurs vins de France 2010: 14,5/20 Gault Millau 2010: 17/20 Wine Spectator: 89/100 |
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